Die Mongolei hat eine relativ junge Bevölkerung, z. B. mit rund 32,6 % unter 15 Jahren und einem großen Anteil der erwerbsfähigen Bevölkerung (15–64 Jahre), was auf einen wachsenden Bedarf an qualifizierten Fachkräften hinweist. Gleichzeitig arbeiten Regierung an der Einführung und Stärkung dualer Ausbildungsmodelle, um die Ausbildungspraxis stärker an den Bedürfnissen der Wirtschaft auszurichten und Kooperationen mit Hochschulen und Fachhochschulen zu fördern. Diese Maßnahmen sind Teil der nationalen Reformagenda für berufliche Bildung und nachhaltige Beschäftigung.
Österreichische Bildungsanbieter können hier ihre international anerkannten Standards einbringen, Kooperationen mit bestehenden Bildungseinrichtungen nutzen und langfristige Marktbindungen aufbauen. Neben wirtschaftlichem Potenzial trägt dies auch zur nachhaltigen Entwicklung des Arbeitsmarktes bei.